Studie zum Personalmanagement von Anwaltskanzleien in Deutschland

In Zusammenarbeit mit der European Business School und der Universität Eichstätt, Ingolstadt startete Christoph H. Vaagt - Law Firm Change Consultants - diese Studie, die erstmals in Deutschland das Personalmanagement, die eingesetzten Prozesse / Instrumente und deren Wirkung wissenschaftlich untersucht. Im Laufe mehrerer Beratungen hatten wir festgestellt, dass zu der Frage, wie aus einem Referendar ein unternehmerischer Partner wird, sehr unterschiedliche Ansätze und Vorstellungswelten bestehen. Diesen nachzugehen und in der Beratung Konzepte anbieten zu können, die erfolgreich sind, war unser Ziel. 

Ziel der Studie:
Kanzleien brauchen unternehmerischen Nachwuchs. Diesen durch eigene Personalentwicklung dahin zu entwickeln, ist ein wichtiges Anliegen vieler Partner. Die Aufnahme von Quereinsteigern oder gar eine Fusion hat oftmals größere kulturelle Anstrengungen zur Folge, welche nicht geleistet werden können. Zudem wird die Art, mit der Nachwuchsentwicklung in einer Kanzlei betrieben wird, zunehmend zu einem Unterscheidungsmerkmal auf dem Bewerbermarkt und somit zu einem indirekten Wettbewerbsvorteil. Daher ist es zentrales Thema jeder Personalentwicklung, wie die kanzleiintern vorhandenen Potentiale entwickelt werden können. Ziel der Studie ist es, herauszufinden, welche Bilder und Vorstellungen hier bestehen, welche Instrumente der Personalentwicklung mit welchem Erfolg bereits genutzt werden und welche Herausforderungen für die Zukunft heute schon gesehen werden.

Fokus der Studie:
Der Fokus liegt auf der derzeitigen Handhabung und den Vorstellungswelten, mit denen heute Personalmanagement betrieben wird und welche Erfolgsfaktoren dabei von Bedeutung sind.

Ablauf:
Im Herbst 2005 wurden qualitative Informationen durch Interviews mit Partnern erhoben. Kernstück ist ein Fragebogen, der im Januar 2006 an 250 Kanzleien versand wurde. Einbezogen wurden Managing Partner, die für Personal zuständigen Partner oder für diesen Bereich verantwortliche Personalverantwortliche, bzw. Bürovorsteher. Zeit: Die Studie begann im Sommer 2005. Ab Ende April 2006 wurden die Ergebnisse den beteiligten Kanzleien zugeleitet und die generellen Erkenntnisse der Öffentlichkeit präsentiert.

Ansprechpartner und Kontakt:
Für einen Gedankenaustausch oder für Fragen zu diesem Thema steht Ihnen Herr Christoph H. Vaagt gerne zur Verfügung.
 
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