Pressespiegel

Als Berater von Kanzleien (Rechtsanwälte, Patentanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater) stehen wir auch Journalisten regelmäßig Rede und Antwort, wenn es um allgemeine Entwicklungen geht, die wir als „Insider" und aufgrund unserer umfangreichen Analysen von Einzelmärkten machen. Selbstverständlich kommentieren wir niemals einzelne Vorgänge oder spezifische Kanzleien oder Rechtsabteilungen.

2016

Metrics can tell the tale of a firm's fate

1. Januar 2016: Thorsten Zulauf hat zu diesem Artikel der renommierten ABA Journal beigetragn, welche die Gründe für die Insolvenz von Dewey untersucht. In seinem Beitrag hebt Thorsten Zulauf, der lange Jahre CFO  bei Linklaters in Deutschland war, hervor, dass die Anwälte mit den schlechtesten Zeitmitschriten und größten Aussenständen monatlich zirkuliert wurden. So wurde dazu beigetragen, dass diese Partner ins Bewusstsein der Partnerschaft kamen und entsprechenden Peer Pressure erfuhren.

2015

Handelsblatt vom 1.6.2015: Wir wollen den Rechtsmarkt verändern!

Martin Tofern vom Handelsblatt befragte Christoph H. Vaagt zur Chance der Kanzlei Dentons, den Rechtsmarkt zu verändern, und dazu zuerst einmal in Deutschland das zu tun, was alle Kanzleien wollen: Personalwachstum. Idealerweise mit Hilfe eines Mergers. Christoph Vaagt hat Anfang der 2000-er Jahre Als Kanzleiberater bei der weltweit tätigen Kanzleiberatung Hildebrandt International viele US und UK Merger begleitet, die sich auf dem deutschen Markt etablieren wollten. Er kennt daher auch die "inside-Stories", großen Pläne und tatsächlichen Entwicklungen. Ausserdem ist der Autor der Benchmarkstudie "Erfolgreiche Wirtschaftskanzleien", aus denen sich die Möglichkeiten (und Grenzen) von Kanzleientwicklungen ablesen lassen.  Lesen Sie den Artikel im Handelsblatt. Aber glauben Sie nicht an alles, was dort steht...

2014

Wirtschaftskanzleien stehen heute vor großen Herausforderungen. Einerseits wird der Wettbewerb um den vielversprechenden Nachwuchs immer härter, andererseits sind die Anforderungen an die Juristen im Wandel begriffen. Zudem müssen Wirtschaftskanzleien sich einer neuen Konkurrenz von Beratern und sogenannten Projektjuristen stellen. Der Wettbewerb ist enorm, da durch die Lockerung in der Zulassung zur Rechtsberatung verschiedenen Beratungsunternehmen, insbesondere auch Banken und Versicherungen, verstärkt rechtsberatend tätig sind. Spezialisierung ist die Zukunft. Das zeigen auch neue Wege in der juristischen Ausbildung. Heute fängt der Weg zum Wirtschaftsjuristen nicht erst nach dem Staatsexamen an. Immer mehr Universitäten bieten neben der juristischen Ausbildung Fachwissen in Wirtschaftswissenschaften an.

So funktionieren Medien: Aus einer fehlerhaften Darstellung wird auf einmal „Wahrheit":

Wie wir schon im letzten Jahr berichteten, wurde Christoph H. Vaagt als „Best Lawyer" im Bereich Versicherungsrecht ausgezeichnet, obwohl er gar nicht darin tätig ist (er überarbeitet Sozietätsverträge mit Hinblick auf Governance und Gewinnverteilung). Das Ranking von der amerikanischen Firma „Best Lawyers", welches angeblich nur auf Einschätzungen der Kollegenschaft beruht, wird seit Jahren vom Handelsblatt übernommen (so wie der Focus und die Wirtschaftswoche auch ihre eigenen Rankings haben, neben den Juve-Vertrag, dem man das Feld nicht überlassen möchte). Um auf diese verkaufsfördernde Veröffentlichung hinzuweisen, wird diese Liste nun auf die Ebene der aus nationalen Heilungsprozessen bekannten Wahrheitskommission gehoben, so als handele es sich bei der Bewertung von Anwälten als einen Akt der Selbsterkenntnis und Befriedigung. Unser Protest, dass wir doch gar nicht Versicherungsrecht machen, wird dabei ignoriert.    

Best Lawyers im Handelblatt Ticker, Dienstag, 10. Juni 2014:

Guten Morgen lieber Leser,
... 

Deutschland ist das Land der Rechthaber - und damit das Land der Rechtsanwälte. Ihre Zahl stieg von 12.800 im Jahr 1950 auf märchenhafte 162.000 im Jahr 2014. Das Handelsblatt und der US-Fachverlag "Best Lawyers" befragten Tausende von Anwälten, welche Kollegen sie außerhalb der eigenen Kanzlei am meisten schätzen. Die Methode: unbestechlich. Das Ergebnis: schonungslos. Was in Südafrika die Wahrheitskommission ist, ist in Deutschland dieses Anwalts-Ranking. ...

... und die Geschichte geht weiter...

6/15: Und schon wieder: Christoh H. Vaagt wurde zum Best Lawyer im Insurance Law in Deutschland gewählt... tja, was soll man da machen...

6/16: Das Handelsblatt hat diesen Fehler wohl korrigiert.... auf neidische Kollegen ist doch immer Verlass...

6/17: Nein, doch nicht... schon wieder hat es uns erwischt... verdammt, wie wird man diesen Titel eigentlich wieder los? 

2013

November 2013: Die Zeit "Bitte umsatteln" von Alina Fichtner

Herr Christoph H. Vaagt wurde von Alina Fichtner, Journalistin der "Die Zeit" zum Thema Berufswahl interviewt.
Hier finden Sie den vollständigen Artikel

09.07.2013, Legal Tribune Online: Vergütungssysteme von Kanzleien

Herr Robert Peres zitiert Christoph H. Vaagt als den "Doyen" der Kanzleiberater zu Fragen der Vergütungssysteme.
Hier finden Sie den Artikel

Das Handelsblatt hat in Zusammenarbeit mit Best Lawyers die "besten Anwälte" Deutschlands identifiziert. In dem Artikel dazu wird Christoph H. Vaagt zitiert:

„Selbst für erfahrene Inhouse-Juristen ist es kaum möglich, die Kompetenz eines in einem anderen Rechtsgebiet spezialisierten Kollegen abschließend zu beurteilen“, sagt Christoph H. Vaagt, Rechtsanwalt und Kanzleiberater in München. „Empfehlungen haben daher auch in diesem Segment große Bedeutung.“

Christoph H. Vaagt ist auch selber als einer der besten Anwälte identifiziert worden, und zwar im Versicherungsrecht. Wir wissen zwar nicht, wie das Rechercheteam von Best Lawyers darauf kam, da Christoph Vaagt in diesem Bereich gar nicht tätig ist (er entwirft nur Sozietätsverträge, insb. auch hins. der Gewinnverteilungsklauseln und der Entscheidungsfindung), aber wir freuen uns trotzdem für ihn. Wir wurden durch eine Email des Verlages Handelsblattgruppe darauf aufmerksam, der uns gleich eine Leistung verkaufen wollte mit den Worten:   

"Sehr geehrter Herr Vaagt,

im Rahmen des Rankings „Deutschlands beste Anwälte 2013“, erschienen am 11. Juni 2013, wurden Sie von Handelsblatt und unserem renommierten Kooperationspartner Best Lawyers zu einem von Deutschlands besten Anwälten gekürt. Dazu gratuliere ich Ihnen und Ihrer Kanzlei Christoph H. Vaagt, Law Firm Change Consultants im Namen der Handelsblatt GmbH recht herzlich!

Durch Ihr hervorragendes Abschneiden sind Sie berechtigt, das nebenstehende Qualitätssiegel von Handelsblatt und Best Lawyers zu erwerben. So haben Sie die Möglichkeit Ihre Klienten, Kollegen und Geschäftspartner über Ihre ausgezeichnete Fach- und Beratungskompetenz zu informieren."

Wir tun das hiermit!

05. März 2013; Handelsblatt: Kaum Frauen als Partner
In den Wirtschaftskanzleien dominieren Männer die Top-Positionen

Warum Frauen nach wie vor nicht als Partner in Anwaltskanzleien auftauchen, hat sowohl etwas mit dem generellen gesellschaftlichen Umfeld in Deutschland zu tun, vor allem aber auch mit den für eine Partnerkarriere in partnerschaftliche strukturierten Kanzlei nach wie vor relevanten Auswahlkritieren, die männliche Verhalten und Prioritäten bevorzugen. Dies ist keine Kritik, sondern eine Einsicht, die sich sowohl aus der 15 jährigen Beratung von Anwaltskanzleien speist, als auch aus dem soziologisch beobachtbaren Selektionsmechanismus für Partner, der ein Wettbewerb um wenige Plätze ist. Dieser bevorzugt aufgrund der gruppendynamisch geprägten  Prozessen der Kommunikation und Machtteilhabe in Partnerschaften männliche Wertemuster (und Zeiteinsatz). Hier wurde Christoph H. Vaagt vom Handelsblatt am 5.3. interviewt.

Hier finden Sie den Artikel zum Downloaden:

2012

Unternehmensjurist, Ausgabe 06/2012
Dr. Wolf-Peter Groß zum Thema "Kleine Rechtsabteilung - Alles erfahren, nur das Wichtige selbst erledigen"

In dieser Ausgabe des "Unternehmensjuristen" wird der Organisationsberater Dr. Wolf-Peter Groß aus Rellingen bei Hamburg zum Thema "Kleine Rechtsabteilung befrag und sagt: "In der kleinen Rechtsabteilung arbeiten Generalisten, die wissen müssen, wie man fokussiert."...

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

23.10.2012, Handelsblatt : Ewig lockt die Anwaltschaft: Christoph H. Vaagt zu der Tendenz der Wirtschaftsprüferkanzleien, sich wieder Rechtsanwaltskanzleien zuzulegen,  von Catrin Gesellensetter

In diesem Artikel untersucht die Autorin die Tendenz der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, ihr Angebot durch Rechtsanwaltsgesellschaften zu vergrößern. Christoph H. Vaagt zeigt sich dazu skeptisch: "Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer passen vom Geschäftsmodell her nur sehr schwierig zusammen", wird er zitiert.

28.6.2012, NJW Neue Juristische Wochenschrift: Der tiefe Fall einer Kanzlei von Christoph H. Vaagt

Erschienen in der NJW, Heft 27/2012, am 28.06.2012.

Hier finden Sie den Artikel zum Downloaden:

10.06.2012, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: "Wer ist der Nächste?" Die Pleite einer Großkanzlei schreckt die Anwälte auf

Melanie Amann, Redakteurin der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, befragte Herrn Christoph H. Vaagt für Ihren Artikel "Wer ist der Nächtste" zum Thema "Wirtschaften deutsche Advokaten besser als die Amerikaner?".

Hier finden Sie den Artikel als pdf-Datei zum Downloaden:

2011

4.10.2011: Artikel in der führenden Wiener Tageszeitung "Der Standard"
"Das Leid der Mächtigen"

Julia Hecht, Redakteurin bei der führenden Wiener Tageszeitung "Der Standard" befragte Christoph H. Vaagt für diesen Artikel über das Management von Anwaltskanzleien.

Hier finden Sie den Artikel vom 4.10.2011 als pdf-Datei zum Downloaden:

1.6.2011: Handelsblatt-Interview mit Christoph H. Vaagt: "Investmentbanken entscheiden bei der Kanzleiauswahl mit"

Im Spezial "Legal Success" des Handelsblattes vom 01.06.2011 (S. 50/51) wird Christoph H. Vaagt von Marcus Creutz, einem der führenden Journalisten im Rechtsmarkt und selber Jurist, zu Aspekten der Marktentwicklung interviewt.

Hier finden Sie den Artikel als pdf-Datei zum Downloaden:

2005 - 2010

Diese Empfehlung überzeugt auch aus einem Blick über den juristischen Tellerrand: Aus der systemisch-konstruktivistischen Managementlehre, deren Konzepte inzwischen in der Betriebswirtschaftslehre  gut etabliert sind und die eine weite Verbreitung in der Managementpraxis gefunden haben.

28.05.2010, Handelsblatt:  Best Lawyers Ranking
Rivalen zollen den Marktführern Respekt

Das Handelsblatt zitiert Christoph H. Vaagt am 28.05.2010 zur Entwicklung des Rechtsmarktes:

Die Veränderungen für die führenden Wirtschaftskanzleien führen zu Veränderungen: Experten schätzen, dass die Erlöse der Wirtschaftskanzleien seit 2009 um bis zu 30 Prozent gesunken sind. "Schon ein Umsatzrückgang von 20 Prozent macht bei einem entsprechenden Verhältnis zwischen Partnern und angestellten Anwälten einen Gewinnrückgang um 50 Prozent aus", sagt der Kanzleiberater Christoph Vaagt aus München. Dennoch sei das Wachstum im Rechtsberatungsmarkt mit einem geschätzten Gesamtumsatz von rund 14 Milliarden Euro nur wenig eingebrochen. Bedarf bestehe vor allem in der Beratung der exportorientierten deutschen Industrie.
Gerade hierzulande verlieren die hiesigen Anwälte jedoch Marktanteile. Viele Unternehmen ersetzten externe Spezialisten aus Kostengründen durch eigene Juristen, sagt Berater Vaagt. Er erwartet deshalb, "dass mittelgroße Kanzleien, die nicht genau fokussiert sind, unter Druck kommen".

Mehr erfolgsabhängige Vergütung
Vorbei sind Vaagt zufolge auch die Zeiten, in denen die Sozietäten den Firmen bei Transaktionen für unerfahrene junge Anwälte hohe Zeithonorare in Rechnung gestellt haben. Die Unternehmen seien nur noch bereit, für die Beratung durch erfahrene Seniorpartner zu zahlen. Laut Vaagt müssen sich die Kanzleien zunehmend auf Pauschalbeträge und erfolgsabhängige Vergütungsmodelle einstellen.

Hier finden Sie den Artikel als pdf-Datei zum Downloaden:

15.3.2010, Focus: Die unheimliche Elite
Wie riesige Anwaltsfabriken Wirtschaft und Politik beinflussen

Der Focus Nr. 11/10 vom 15. März 2010 berichtet in der Titelgeschichte "Die unheimliche Elite" vom deutschen Anwaltsmarkt. Die Autorin, die Leiterin der Deutschlandredaktion, Katrin Sachse, hatte sich ausführlich mit Christoph H. Vaagt als den herausragendsten Kenner der Szene der führenden Wirtschaftkanzleien, über die Entwicklungen und seine Eindrücke unterhalten.

Hier finden Sie den Artikel als pdf-Datei zum Downlowden [8,65 MB]:

"... damit die Anwaltschaft ihren GAU nicht erlebt, müssen wir handeln"

Im Rahmen seiner ehrenamtlichenTätigkeit im DAV beschäftigt sich RA Christoph H. Vaagt mit dem Spannungsfeld Unternehmertum und Organ der Rechtspflege, in dem die Anwaltschaft steht. Er fasst die bisherigen Diskussionen zusammen und macht Vorschläge zur weiteren Diskussion. Dies wurde im Dezemberheft des Anwaltsblatts abgedruckt.
Hier finden Sie den Artikel im Anwaltsblatt 12/2009 zum Download:Acrobat

War for Talents - ein Vortrag vor den Managing Partnern italienischer Anwaltskanzleien

Im italienischen Branchenmagazin Top Legal Italy wurde von dem Vortrag von Christoph H. Vaagt berichtet, den dieser vor den Managing Partnern italienischer Kanzleien am 16. Januar 2008 gehalten hat.
Der Artikel in TopLegal April 2008 (italienisch): Acrobat

Wer ist hier der beste Wirtschaftsjurist? Ein Handbuch gibt Auskunft
Die Wirkung des Branchenführers unter den Handbüchern über den Kanzleimarkt, Juve, wurde in diesem Handelsblattartikel hinterfragt, in dem auch Christoph H. Vaagt für Hintergrunddiskussionen zur Verfügung stand.

Kanzleien geben neuen Partnern nur selten Starthilfe
(bei Handelsblatt.com am 09.07.2005 veröffentlicht)
Bei der Integration in die Kanzlei muss der 'Neue' sich selber ohne Hilfe durchbeißen
Integrationshilfen und -programme sind eher in angelsächsischen Kanzleien üblich - auch als Resultat von etablierten Managementstrukturen und einem Verständnis von der Kanzlei als Unternehmen mit Markenwirkung. Die Einstellung, Beziehungen und Kommunikation innerhalb der Partnerschaft gestalten zu wollen, nimmt auch bei deutschen Kanzleien spürbar zu. Christoph H. Vaagt wurde zu diesem Thema befragt.
DLA und Piper Rudnick schmieden Großkanzlei
(im Handelsblatt am 06.12.2004 veröffentlicht)
Herr Christoph H. Vaagt wurde zur Fusion der englischen Großkanzlei DLA mit der amerikanischen Kanzlei Piper Rudnik befragt.
Promis als Anwälte
(bei Handelsblatt.com am 11.11.2004 veröffentlicht)
Politiker als Partner öffnen ihren Kanzleien die Türen zu neuem Geschäft. Das Lobbying gewinnt für Kanzleien als Service an ihre Mandantschaft an Bedeutung. Hierzu auch ein Kommentar von Chrstoph H. Vaagt.
Aufstieg zum Partner wird für Junganwälte immer schwerer
(bei Handelsblatt.com am 04.09.2004 veröffentlicht)
Es wird immer schwieriger in Großkanzleien die Partnerschaft zu erreichen, da immer weniger Partner neu aufgenommen werden. Partnerschaften basieren auf wirtschaftlichem Erfolg und verstehen sich nicht mehr als lebenslanger, nicht hinterfragbarer Bund. Christoph H. Vaagt äußerte sich zum Thema. 
Rechtsanwälte tun sich schwer mit dem Kanzleiverkauf
(bei Handelsblatt.com am 13.05.2004 veröffentlicht)
Wer spät verkauft, hat möglicher Weise den Wert seiner Kanzlei ungewollt vermindert. Der Wert einer Kanzlei liegt in ihrer Mandantenbasis, die fast immer personengebunden ist. Um diese Bindung und den damit einhergehenden Wert an einen Nachfolger übertragen zu können, muss die Übergabe rechtzeitig begonnen sowie über mehrere Jahre geplant und begleitet werden. Christoph H. Vaagt gab seine Einschätzung der Situation.
Anwälte buhlen um den Mittelstand
(bei Handelsblatt.com am 02.07.2003 veröffentlicht)
Die Konkurrenz zwischen mittelständischen und Großkanzleien nimmt zu. Im Top End Bereich gibt es eine Konsolidierung, die dazu führt, dass Großkanzleien wieder stärker im Mittelstand akquirieren und ihr Angebot und ihre Arbeitsweise auf Mittelständer anpassen; auch die Mittelständler erproben die Zusammenarbeit mit Großkanzleien. Das Handelsblatt sprach dazu auch mit Christoph H. Vaagt.

Die 8 Gebote der Partnerschaft
(erschienen am 23.07.2001 im jumag)

Dieser Beitrag setzt als Teil 2 die Reihe zum Thema: "Wege in die Partnerschaft" fort.
PDF Download "Die 8 Gebote der Partnerschaft": Acrobat

 

Presseanfragen

Gerne unterstützen wir Journalisten bei ihrer Recherche zu aktuellen Fragen der Entwicklung des Kanzleimarktes, und Rechtsabteilungen.

Für Fragen zum Kanzleimarkt wenden Sie sich bitte an:
Christoph H. Vaagt
Tel. +49 173 868 94 28

Für Fragen zu Rechtsabteilungen wenden Sie sich an:
Dr. Wolf Peter Groß
Tel. +49 172 548 38 38

Wir gehen davon aus, dass Zitate wie üblich vorab freigegeben werden.

Presse

Logo NJW

 

 The Lawyer

FAZ

 

 

 

Logo Tribune Online

Die Zeit

Handelsblatt